„Irgendwie fühle ich mich nicht gut!“

Müdigkeit und Abgeschlagenheit machen einem zu schaffen, wenn sie längere Zeit andauern. Erst recht, wenn es keinen nachvollziehbaren Grund dafür gibt. Manchmal wird dieses unklare „Nicht-auf-der-Höhe-sein“ aber auch ganz konkret: Körperliche Symptome wie Kopfschmerzen und Bauchweh, Störungen beim Wasserlassen (Reizblase) oder sogar Herzrasen machen sich bemerkbar.

Oftmals kann selbst ein Arzt keine organische Grunderkrankung als Auslöser dafür finden. Dann lautet die Diagnose auf vegetative, somatoforme oder funktionelle Störungen: Diese äußern sich zwar in körperlichen Symptomen, haben aber keine feststellbaren körperlichen Ursachen.

Kleine Ursache, große Wirkung

Oft sind Störungen im Elektrolythaushalt verantwortlich für ein langfristiges Unwohlsein: Idealerweise pendelt sich die Konzentration der Elektrolyte im Organismus sowie innerhalb und außerhalb der Zellen in einem optimalen Verhältnis zueinander ein. Bereits eine geringe Verschiebung dieses Gleichgewichtes jedoch kann negative Folgen für das gesamte Körperempfinden haben: Im Ernstfall löst sie sogar vegetative Störungen aus, die trotz (zum Teil schwerer) körperlicher Symptome nicht auf eine organische Krankheitsursache zurückzuführen sind.